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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Elf von Didier Deschamps hat im „De Kuip“ verdient verloren. Zwar hatte der Weltmeister einige Spieler (wie Pogba, Umtiti, Hernandez und Tolisso) vorgeben müssen, doch die Niederlage alleine auf die Ausfälle zurückzuführen wäre zu kurz gegriffen.  <p> Darauf verlassen sollten und werden sich die Red Devils aber nicht – ein hitziges Derby scheint somit vorprogrammiert.  <p>  Mehr Schwierigkeiten hatten da die Katalanen, die im Viertelfinalhinspiel beim FC Sevilla eine 0:2-Niederlage einstecken mussten. Doch wie bereits in der Runde zuvor ließ die Blaugrana im Rückspiel nichts anbrennen. <p> Allerdings haben die Gäste derzeit mit ähnlichen Sorgen kämpfen. In Person von Romelu Lukaku hat schließlich auch ihr Stürmer Nummer 1 seit sechs Pflichtspielen nicht mehr getroffen. <p>  Video: Auch Mesut Ã–zil muss, wenn es beim FC Arsenal nicht so gut läuft, harte Kritik einstecken. Dass der DFB-Spieler es kann, zeigt dieses Video. (Quelle: YouTube/Arsenal)  </pre>


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<pre>In der Vorsaison hatten sich beide Mannschaften bis zum Jahreswechsel ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen um die Tabellenführung geliefert, ehe die „Alte Dame“ ab dem Frühjahr Nägel mit Köpfen machte und letztlich mit einem stolzen Vorsprung von 17 Zählern den vierten Scudetto in Folge fixierte.  <p> *Quoten Stand vom 27.09.2025? 07?55 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Real ließ nie Zweifel aufkommen. Die einzige Niederlage gab es im Achtelfinal-Rückspiel bei Leganes, allerdings erst nach einem 3:0-Heimerfolg im Hinspiel. <p> für den FCZ, der bereits am 25. Juni in die Meisterschaft startet, ist das Duell mit der Borussia aus Mönchengladbach der erste Auftritt beim diesjährigen Uhrencup. Danach wartet ein Duell mit Galatasaray Istanbul. <p>  Weil der geplante Generalangriff auf die italienische Spitze in der laufenden Sommerpause mehr denn je in weite Ferne rückte, wurde vielleicht gerade noch rechtzeitig die Reißleine gezogen — was für die Fohlen nun allerdings eher ärgerliche Konsequenzen hat.  </pre> 


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<pre> Ebenfalls interessant ist die Auswahl „Remis zur Halbzeit“. Einen klaren Favoriten gibt es nicht. Etwa ein 1:1 zum Pausentee würde wohl niemanden überraschen. Die Quote von etwa 2,20 ist für diesen Markt von Wettanbietern ohne Steuer nicht zufällig leicht unterdurchschnittlich veranschlagt worden.  <p> In der englischen Premier League liefern sich der FC Chelsea und Tottenham Hotspur ein Fernduell um den Meistertitel, doch im FA-Cup treffen die beiden aktuell besten Teams im „Mutterland des Fußballs“ am Samstag (18:15 Uhr) im Londoner Wembley-Stadion aufeinander.  <p>  Nach diesen Auftritten wagen wir die Prognose, dass der Außenseiter auch im dritten Vergleich mit einem benachbarten Top-Klub als ein ziemlich zäher Knochen in Erscheinung tritt — um mit einer kleinen Prise Glück zumindest einen Zähler aus dem Wembley-Stadion zu entführen. <p>  Es ist das Spitzenspiel der 37. Runde, weil der Zweite den Tabellendritten im Empfang nehmen wird. Am vorletzten Spieltag der Saison könnte sich demnach im Kampf um die Champions League eine Entscheidung anbahnen. <p>  Da bisher nichts von einer Entlassung bzw. einem Rücktritt von Louis van Gaal an unsere Ohren drang, dürfte der Portugiese zwar am Montag noch nicht an der Seitenlinie zu finden sein; dennoch wird die Personalie „Mourinho“ fraglos den Schlagabtausch in Old Trafford überstrahlen.  </pre>


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<pre> Der ziellose Ballbesitz in der neutralen Zone und das offensichtliche Fehlen eines Plans hatten in Manchester schon für Ã„rger gesorgt, als die Resultate eigentlich noch gar keinen Anlass zum Klagen gaben — mit dem sich häufenden Misserfolg steigert sich der Gegenwind für van Gaal nunmehr zum Orkan.  <p> Seine offensive Spiel-Philosophie, das Gegenteil des traditionellen Catenaccio, wird von den Tifosi zwar respektiert, aber die Frage ist vielmehr, ob es ihm gelingt, sie einer Mannschaft zu vermitteln, mit der er nur alle paar Monate zusammenarbeiten kann.   <p> Tottenham könnte demnach ohne Weiteres, wie schon beim letzten gemeinsamen Schlagabtausch, mit 2:3 das Nachsehen haben. <p>  Dass ein missglückter Auftritt gegen die unbezähmbaren Löwen alle vorherigen Anstrengungen zunichtemachen konnte, hatte zu einer übervorsichtigen Spielweise ohne den etwa gegen Australien noch gerühmten offensiven Esprit geführt.  <p> Da es bereits am Spieltag auch bei Man City eine 0:5-Klatsche gab, konnte Liverpool in dieser Saison noch nicht gegen ein Top-Team gewinnen.  </pre>


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<pre> Dass aber selbst die bisweilen chaotisch agierenden Magpies unter Umständen den Titel-Träumen der Gunners gefährlich werden können, lassen zwei erstaunliche Siege aus den ersten Dezember-Wochen erahnen: Nacheinander wurden damals Liverpool und die Spurs zur Strecke gebracht.  <p> Da mit den Blues der amtierende Tabellenführer bei den auf Platz drei geführten Citizens erscheint, könnten die 90 Minuten im Etihad Stadium das Tableau gehörig durcheinanderwirbeln: Der Spitzenreiter hat immerhin nur einen knappen Vorsprung von einem Zähler im Gepäck.  <p>  Die beiden gegen England kassierten Einschläge machten dann recht deutlich, dass der fragliche Abwehrchef derzeit unverzichtbar ist: für eine realistische Siegchance am Freitag dürfte nun selbst die Mitwirkung eines nur halbwegs wiederhergestellten Stark zu wenig sein. <p>  Der Wert eines Derbysiegs ließe sich zudem auch in psychologischer Hinsicht gar nicht überschätzen: Nachdem sich United zuletzt beim 0:3 gegen die Gunners unter aller Kanone präsentierte, täte den Hausherren eine brauchbare Leistung in einem Topspiel derzeit richtig gut.  <p> Nachdem Leicester an den ersten 17. Spieltag stets mindestens einmal knipste, blieb den Foxes in Anfield erstmals in dieser Saison ein eigener Treffer versagt — dabei hatte Reds-Keeper Mignolet gegen Vardy, Mahrez & Co sogar nur zwei etwas heiklere Situationen zu überstehen.  </pre>


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